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  • AutorenbildManuel Klinnert

Simulation in der Führungskräfteausbildung

Aktualisiert: 20. Juni 2022

In der Ausbildung von Führungskräften spielt die Simulation mit Methoden wie Planspiel und Führungssimulationstraining eine immer wichtigere Rolle. In diesem Beitrag erhaltet Ihr einen allgemeinen Einblick in das Thema.

 

In dieser Reihe dreht sich alles um die Führungssimulation. Nach einer allgemeinen Einführung sollt Ihr Einblicke in die verschiedenen Aspekte des Führungssimulationstrainings erhalten. Das soll Euch dabei helfen, selbst zielführende Trainings zu planen, anzulegen und durchzuführen. Dafür möchte ich Euch grundlegende Informationen und Hilfsmittel an die Hand geben.


Als Ausbilder wissen wir, dass der Lernerfolg wesentlich davon abhängt, in welcher Form wir den Stoff für unsere Auszubildenden aufbereiten. Wir kennen Ansätze, nach denen die Lernerfahrungen danach gegliedert werden, wie unmittelbar oder abstrahiert sie in Verbindung zum eigenen Handeln stehen. Damit einher geht eine ungefähre Wahrscheinlichkeit, mit der das vermittelte Wissen später auch behalten wird. Dieses Modell nennt man den Cone of Experience des Bildungswissenschaftlers Edgar Dale.

"Cone of Experience" oder "Erfahrungspyramide", abgewandelt nach Dale (1954) und Tulodziecki (1997)

Das ursprüngliche Modell war ohne die Prozentangaben, diese wurden erst in späteren Modellen ergänzt und sind mittlerweile eher umstritten. Ungeachtet, ob die Wahrscheinlichkeiten des Behaltens verlässliche Angaben darstellen, bieten weiter unten in der Pyramide angesiedelte Methoden zusätzliche Vorteile. Handlungsorientierte Ansätze, die auf aktive Erfahrungen bei den Lernenden abzielen, schaffen Handlungs- und Verhaltensschemata, die später in realen Einsatzlagen abgerufen werden können. Idealerweise werden darüber hinaus neben den festen Handlungsschemata auch zugrundeliegende Kompetenzen vermittelt, welche die Führungskräfte ebenso für unbekannte Szenarien wappnet.


Der Anspruch an uns als Ausbilder sollte also stets sein, die Ausbildung von Führungskräften zumindest durch praktische Anwendung des Wissens zu unterstützen. Die aktuelle Lehrmeinung geht sogar so weit, dass es nahezu zwecklos ist, die theoretischen Grundlagen vorweg zu unterrichten und in der Phase der Anwendung von den Auszubildenden abzuverlangen. Diese Methode nennt man induktives Lernen oder den Top-Down-Lernprozess, also von den zugrundeliegenden Regeln auf das spezifische Handeln zu schließen. Erfolgversprechender ist ein deduktiver Ansatz oder Bottom-Up-Lernprozess. Hierbei sollen die Lernenden Erfahrungen durch eigenes Handeln machen, anhand derer sie zusammen mit den Lehrenden die grundlegenden Theorien und Gesetzmäßigkeiten herleiten (Hackstein, Hagemann, von Kaufmann, & Regener, 2016).


Wir müssen uns also Gedanken machen, wie wir unsere angehenden Führungskräfte in eine möglichst einsatznahe Situation bringen, um sie praxisorientiert und mit größtmöglichem Erfolg auszubilden. Das Stichwort ist in diesem Fall die Simulation: die künstliche „Nachbildung von relevanten Aspekten der realen Arbeitswelt“ oder in unserem Fall einer realen Einsatzumgebung. Sie dient dazu, um „einerseits Menschen ohne Risiko mit definierten Situationen der realen Welt vertraut zu machen und um andererseits Erkenntnisse über die Herausforderungen in der meist komplexen realen Arbeitswelt zu erhalten.“ (Hackstein, Hagemann, von Kaufmann, & Regener, 2016).

Gründe für das Vorziehen der Simulation statt der tatsächlichen Situation können also Gefahren, hohe Kosten, ein hoher Aufwand oder die Notwendigkeit einer bestimmten, nicht beeinflussbaren Ausgangssituation (z.B. Hochwasser) sein. Wir kennen Simulationen unter anderem aus der Pilotenausbildung (Flugsimulator), aus (notfall-)medizinischen Ausbildungen (z.B. Fallbeispiele), aus dem Fahrsicherheitstraining (Schleuderplatte) und sogar aus Videospielen (Rennsimulator). Viele dieser Beispiele erfordern einen Simulator, allerdings ist Simulation nicht pauschal mit dem Einsatz von Simulatoren gleichzusetzen.

Eine Simulation kann nur wenige Minuten dauern, wenn lediglich einzelne Abschnitte eines Vorganges abgebildet werden (wie die Venenpunktion an der Übungspuppe), sie kann aber auch mehrere Stunden bis Tage dauern, bei groß angelegten Einsatzübungen zum Beispiel. Dabei muss die Simulation auch nicht von Beginn bis Ende durchlaufen, sondern kann als sogenannte Stop-and-go-Simulation mehrmals unterbrochen werden. Die Unterbrechungen werden hierbei vor allem für Nachbesprechungen, Unterrichtseinheiten oder Hilfestellungen genutzt.


Wir sehen, es gibt zahlreiche unterschiedliche Erscheinungsformen der Simulation und wir haben in der Ausbildung von Einsatz- und Führungskräften keine Wahl, uns diese Methode zu eigen zu machen. Für diese Beitragsreihe ist es notwendig, uns auf die Simulationsarten zu beschränken, die für die Führungskräfteausbildung tatsächlich relevant sind. Neben der Übung möchte ich besonders auf das Führungssimulationstraining (FST) eingehen, das den Mittelpunkt dieser Beitragsreihe darstellen soll. In diesem Zuge finde ich auch die Abgrenzung zum Planspiel wichtig, welches sich seit mehreren Dekaden vor allem in der Feuerwehrausbildung wiederfindet. Wem mein militärischer Hintergrund bekannt ist, den wird es nicht überraschen, dass ich darüber hinaus noch auf das Thema Sandkastenausbildung eingehen möchte, da es sich dabei um eine zentrale Methode in der Führungskräfteausbildung der Streitkräfte handelt, die sich auch sehr gut für unsere Zwecke abwandeln lässt.



Übung, Planspiel, Führungssimulation und Co

Es kursieren verschiedene Begriffe, die Methoden bezeichnen, welche teilweise nicht leicht abzugrenzen sind und teilweise auch Überlagerungen aufweisen können. Vor allem die Abgrenzung von Planspiel und FST ist nicht immer leicht.

Übungen

Wenngleich der Begriff Übung zumeist eher generisch genutzt wird, zählen wir im Kontext der Führungskräfteausbildung die Simulationen dazu, die in der tatsächlichen Einsatzumgebung stattfinden und bei denen sowohl die eigene als auch die Schadenlage möglichst realitätsgetreu abgebildet werden. Sie kommen einer realen Einsatzsituation am nächsten, sind jedoch wesentlich aufwändiger als die anderen hier genannten Simulationsarten.


Einsatzübung

Die Einsatzübung ist die unterste Stufe der Simulationsart Übung. Sie kann bereits auf der Ebene der kleinsten selbstständig agierenden Einheit abgebildet werden und geht in der Regel nicht über die Zugstärke hinaus. Sie beginnt mit der Alarmierung, endet mit dem Erreichen (oder Nichterreichen) des Einsatzzieles, läuft in der Regel ohne Unterbrechung ab und findet im realen Einsatzraum oder einem Simulator in Form eines Übungsgeländes statt. Führungskräfte erkunden die Lage im Gelände, Befehle und Meldungen werden an reale Empfänger übermittelt, Einsatzkräfte führen die erforderlichen Tätigkeiten tatsächlich aus und die Schadenlage kann auch wirklich bekämpft werden, zum Beispiel durch das Auftauchen eines Wasserrettungsphantoms. Beübt man einen ganzen Zug in einer Einsatzübung, spricht man auch von einer Zugrahmenübung. Über alle Hilfsorganisationen hinweg ist dies sicher eine der häufigsten Arten, Einsatz- und Führungskräfte auszubilden.


Stabsrahmenübung

Die Stabsrahmenübung ist die Simulation auf Stabsebene und zielt auf das Beüben der operativ-taktischen oder administrativ-organisatorischen Führungsvorgänge eines Führungsstabes ab. Dabei werden die zu beübenden Stabsstellen besetzt und mindestens die Kräfte der nachgeordneten Führungsebene real abgebildet, um die Lagen und Informationen für den Stab einzuspielen.


Vollübung

Die Vollübung kombiniert Einsatz- und Stabsrahmenübung. Bei ihr werden alle Ebenen der Einsatzbewältigung, von der Einsatzkraft bis zur politischen Führung abgebildet und das Bekämpfen einer Schadenlage, zumeist einer Großschadenslage, geübt.


Planspiel

Planspiele findet man häufig an den Feuerwehrschulen. Dabei nutzt man in der Regel Planspielplatten: Dioramen, auf denen Geländeabschnitte oder Stadtteile mit verschiedenen besonderen Merkmalen nachgebildet sind. Darauf werden dann Lagen dargestellt, welche die Teilnehmer im Lehrgespräch abarbeiten müssen. Im Imagefilm des IdF NRW (link) seht Ihr einen kleinen Ausschnitt, wie das aussehen kann. Grundsätzlich grenzt sich das Planspiel von anderen Arten der Führungssimulation durch das Ausbildungsziel und die Methode ab.

Planspiellehrsaal am Institut der Feuerwehr NRW (https://www.idf.nrw.de/ueber_uns/lehreinrichtungen/lehrsaele.php?bild=1)

Schwerpunkt des Planspiels ist der Führungsvorgang, im Besonderen die korrekte Beurteilung der Lage und das Fassen eines zweckmäßigen Entschlusses. Führungskräfte sollen möglichst viele Handlungsschemata für unterschiedliche Lagen kennenlernen und verinnerlichen, die sie später auch in realen Einsatzlagen umsetzen können. Ein sehr handlungsorientierter Ansatz, der Führungskräfte gut auf spezifische Einsatzlagen vorbereitet. Der Anspruch, die Führungskraft dabei in eine einsatznahe Situation zu bringen, ist hier zumeist niedriger als in den anderen beschriebenen Methoden. Somit ist auch der Grad der Simulation ein niedrigerer. Die Lagen werden im Planspiel eher durchgesprochen als durchgespielt. Dazu kommt, dass Rahmenfaktoren wie Nutzung von Führungsmitteln, Formulieren von Meldeformaten und Kommunikation an der Einsatzstelle eine nachgeordnete oder keine Rolle in der Darstellung spielen.

Eine Abwandlung des Planspiels ist das Geländeplanspiel: eine Form, bei der die Planspielplatte durch den Blick ins reale Gelände ersetzt wird. Die Darstellungsmittel sind hier im Vergleich zum kleinen Maßstab im Lehrsaal limitierter und oft nur auf die Fantasie der Teilnehmenden begrenzt. Am Beispiel der Wasserrettung bietet sich für ein Geländeplanspiel der Blick auf ein Gewässer an, anhand dessen verschiedene Szenarios bearbeitet werden. Unterstützende Methoden können zum Beispiel eine Lagekarte, Fotos oder eingespielte Lagemeldungen sein.

Wie grenzt sich nun das Führungssimulationstraining genau vom Planspiel ab? Wer die eine oder die andere Methode bereits in der Ausbildung erfahren oder selbst angewandt hat, wird Parallelen erkennen, aber auch auf die Unterschiede aufmerksam geworden sein.


Führungssimulationstraining

Während der Ansatz im Planspiel sehr handlungsorientiert ist, würde ich den Ansatz beim FST in den meisten Fällen als eher kompetenzorientiert bezeichnen. Der Grundgedanke beider Methoden ist sehr ähnlich und sicher beeinflussen sich beide zunehmend. Auch im FST wird die Führungskraft in eine fiktive Lage versetzt, die mittels einer Karte, einer Skizze, eines Dioramas oder auch einer Planspielplatte dargestellt wird. Der wesentliche Unterschied zum Planspiel ist das Ausbildungsziel: zwar werden auch die Lagebeurteilung und der Entschluss durchlaufen und ausgewertet, die Methode erhebt aber einen höheren Anspruch auf Realitätsnähe und entspricht somit auch mehr einer Simulation als das Planspiel. Dies spiegelt sich vor allem in den folgenden Merkmalen wider:

  • Die Lage wird weniger besprochen, vielmehr wie in einem Rollenspiel durchgespielt

  • Tatsächliche oder simulierte Nutzung von Führungsmitteln

  • Einspielen realer Kräfte (nachgeordnete Führungskräfte, Einsatzleiter anderer Organisationen, Angehörige, Mitteiler, …)

  • Permanente Darstellung einer Leitstelle oder übergeordneten Führung durch die Trainer

  • Kommunikation mit möglichst hohem Realitätsanspruch (Befehlsformat, Lagemeldungen, Lagebesprechungen)

  • Separieren von Einsatzabschnitten außerhalb der Erreichbarkeit der Führungskraft (Auslagern des jenseitigen Ufers von der bespielten Lagekarte, Eingesetzte Bootstrupps werden weggeschickt etc.)

Maßgeblich ist auch die Methode der Interaktion mit dem Ausbildungspersonal. Diese wird möglichst vollständig auf das Debriefing nach dem FST verlagert. Während des Trainings werden Informationen zwischen Trainer und Auszubildenden nur dann direkt ausgetauscht, wenn sie nicht anderweitig dargestellt werden können. Ansonsten sollte stets auf andere Wege zurückgegriffen werden, wie eine Lageinformation durch die Leitstelle, Meldungen durch Einspieler oder Funksprüche der fiktiv eingesetzten Kräfte.


Anders als beim Planspiel spielt im FST auch die Interaktion zwischen den Ausbildungsteilnehmern eine wesentliche Rolle. Während im Planspiel für gewöhnlich nur eine Person in der Bütt steht und der Rest der Ausbildungsgruppe gespannt lauscht und zusieht, können im FST mehrere Führungsebenen gleichzeitig bespielt werden. Der limitierende Faktor ist hier stets die Anzahl der Ausbilder. Ein weiterer Punkt, der das FST näher an die reale Einsatzsituation für die Führungskraft bringt.

All diese Gegebenheiten bringen dem FST den Vorteil, nicht nur das Handeln in spezifischen Situationen zu vermitteln, sondern eine wesentlich universellere Wissensvermittlung für die Auszubildenden zu erzielen. Zuvor habe ich das als einen kompetenzorientierten Ansatz bezeichnet. Ziel des FST sollte also sein, die zugrundeliegenden Kompetenzen auszubilden, anstatt nur auf das Erlernen von Handlungsschemata für spezifische Einsatzlagen abzuzielen. Das FST hat ohnehin gleichzeitig den Nebeneffekt, diese Handlungsmuster abzuspeichern, im Idealfall zusammen mit weiteren denkbaren Möglichkeiten des Handelns.



Der Geländesandkasten und die Sandkastenausbildung

Im Militär kennen wir seit jeher den Geländesandkasten und die daraus erwachsene Sandkastenausbildung. Diese kommt tatsächlich sehr nah an das, was ich euch in den nächsten Beiträgen vorstellen möchte.

In den Streitkräften werden Befehle, wann immer möglich, durch eine grafische Darstellung unterstützt. Zumeist wird das eine topografische Karte oder zumindest eine Geländeskizze sein. Auf Gruppen- und Zugebene wird hierzu allerdings auch gerne ein Geländesandkasten genutzt. Dabei ebnet man eine Fläche, zum Beispiel auf dem Waldboden, und stellt das Gelände mit Ästen, Blättern, Moos, Steinen und Erde dar.

Beispiel für einen Geländesandkasten im Einsatz in der Führerausbildung im Heer

Dieses Konzept hat man schließlich wörtlich genommen und in den Hörsaal gebracht, um Führungskräfte beispielsweise in der Entscheidungsfindung zu schulen. Dabei stellt man fiktive oder reale Geländezüge im Sand dar, versammelt sich um den Sandkasten und spielt verschiedene Lagen durch. Oft findet dies auch als sogenannte “KoFTrA” statt, als “Kombinierte Führer- und Truppenausbildung”. Nach diesem Konzept werden TeilnehmerInnen auf mehreren Führungsebenen gleichzeitig am Sandkasten ausgebildet. Dies ist eine praktische Ausbildungsmethode, die auch gut auf die Führungskräfteausbildung im Wasserrettungsdienst übertragen werden kann. Beispielsweise beim Durchspielen einer Lage, bei der neben einem Einsatzleiter Wasserrettung auch die SEG-Führer oder Wachleiter beübt werden. Die Sandkastenausbildung in der Form wie sie oben beschrieben ist, ist also eine Führungssimulation unter Zuhilfenahme eines bestimmten Mediums. Man kann auch ohne weiteres Planspiele oder Führungssimulationstrainings mit dem Geländesandkasten abbilden. Vorteil des Mediums Sandkasten ist die Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten, welche sich für das Ausbilderpersonal eröffnen. So lassen sich mit etwas Erfahrung an einem Ausbildungstag Szenarien an einem See, am Fließgewässer und in einer Hochwasserlage durchspielen.


Zusammenfassung

Simulation in der Führungskräfteausbildung bezeichnet das Darstellen realer Einsatzlagen, um von den Auszubildenden Handeln abzufragen, welches im Einsatz auf sie zukommt. Je nach Ausbildungsmethode wird der Fokus auf unterschiedliche Aspekte gelegt. Die Einsatzübung eignet sich besonders auf Einheits- und Zugebene, um die Lagefeststellung und Lagebeurteilung im Gelände, das Zeitmanagement und die Kommunikation an der Einsatzstelle unter Zuhilfenahme geeigneter Führungsmittel anzuwenden. Sie ist birgt jedoch einen höheren Zeit-, Personal und Koordinierungsaufwand. Das Planspiel ist geeignet, um Führungskräfte ab Zugebene in der Lagebeurteilung und im Fassen zweckmäßiger Entschlüsse zu schulen, um Handlungsschemata für reale Einsatzlagen zu verinnerlichen. Der Grad der Simulation ist allerdings beim Planspiel geringer als bei den anderen Methoden. Das Führungssimulationstraining eignet sich von der Einheits- bis zur Verbandsebene, um viele verschiedene Aspekte der Einsatzbewältigung abzubilden. Darunter zählen unter anderem Kommunikation am Einsatz, Einsatz von Führungsmitteln, Ordnung des Raumes, Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und das Durchlaufen des Führungsvorganges in seiner Gänze oder mit Schwerpunkt auf einzelnen Abschnitten. Es fordert jedoch meist einen höheren Personalaufwand als das Planspiel, muss gut geplant werden und verlangt dem Ausbilder oder der Ausbilderin mehr ab. Um euch die bestmöglichen Hilfestellungen zu geben, möchte ich in den nächsten Beiträgen näher auf das FST eingehen.



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